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Nordlicht Julian Salamon Ausstellung

Austellung Nordlicht

Licht und Landschaft am Polarkreis

Ort: Forum 3, Gymnasiumstraße 21, 70173 Stuttgart

Eine Auswahl der Bilder sind noch bis Ende Januar 2017 zu sehen
Vielen BILDER CG HEIDELBERG:::::::::

Das Licht im Arktischen Norden hat eine ganz besondere Qualität. Im Grenzgebiet zur weißen Landschaft der Arktis ist über große Zeiträume ein alte Landschaft gewachsen. Das zauberhafte weiche Licht des Nordens beleuchtet die Klarheit, Ruhe und spezielle Farbigkeit dieser Region der Erde. Das Alter dieser Jahrtausende alten Landschaft ist nahezu spürbar. Die Steine und Berge sind dort z.B. ganz anders als die Alpen in Mitteleuropa.
Ich selbst habe mich dort immer sehr geerdet und wohl gefühlt, meinte fast eine direkte Verbindung zur Natur zu spüren. Es ist der Zauber des Nordens, der einen jeden Reisenden in dieser Gegend in den Bann zieht.

Der Fotograf Julian Salamon arbeitet seit vielen Jahren an dem Thema der alten ursprünglichen erhalten gebliebenen Landschaften dieser Welt. Zu jeder Landschaft „muss ich auch eine emotionale Beziehung aufbauen, sonst lebt das Bild nicht“ so der Fotograf. Die Natur steht dabei immer im Mittelpunkt. Seit seiner Kindheit begeistert ihn das Medium Fotografie als Kommunikationsmittel. Julian Salamon bezieht sich dabei auf Landschaftsgemälde alter Meister und arbeitet mit ähnlichen Techniken.

Fotografie ist für mich wie Malen mit Licht. Das gilt besonders für das Fotografieren von Nordlichtern.
Seit jeher sahen die Menschen die Lichter am nördlichen Himmel als Zeichen für künftige Veränderungen und verstanden diese zu deuten. Bereits die Menschen der Antike brachten bedeutende Ereignisse mit den Nordlichtern in Zusammenhang. Es ist sehr ergreifend und berührt einen zutiefst, diesen Zauber am Himmel zu erblicken.
Die Häufigkeit und Intensität von Nordlichtern folgen einem Rhythmus von 11 Jahren. Die meisten meiner Fotografien sind im Jahr 2012 entstanden. Zu dieser Zeit waren die Nordlichter besonders intensiv und wild tanzend am Himmel zu bestaunen. Ihre Intensität steht im Zusammenhang mit den Aktivitäten der Sonnenwinde. Die Nordlichter waren 2012, mit sehr viel Glück, sogar in Mitteleuropa zu beobachtet. Harald Falck-Ytter berichtet in seinem Buch über das Polarlicht auch davon, dass das Nordlicht gehört werden kann, nicht mit den Ohren, sondern von der Seele. So wird es auch in den vielen Nordischen Sagen thematisiert. Sie berichten vom Knacken und Veränderungen, die sich mit ihm ankünden.

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